
Bern
Bremgarten
Rudolf Carraciola sagte einmal, dass der "Bremgarten Circuit" zusammen mit dem Nürburgring seine Lieblingsrennstrecke sei.
Machen Sie eine Tour entlang dieser verlorenen Strecke mit meinen Vergleichen von damals (1934-1954) und heute.
Bitte beachten Sie, dass die Bilder am besten auf einem Desktop zu sehen sind.

Start zum 2. Grossen Preis der Schweiz 1935 in Bern und gleiche Ort heute.
#6 Achille Varzi, Auto Union
#10 Rudolf Caracciola, Mercedes
#4 Hans Stuck, Auto Union
#2 Bernd Rosemeyer, Auto Union
Obwohl das letzte Rennen vor mehr als 66 Jahren stattfand, ist dieser Teil in meiner Heimatstadt immer noch als "Die Rennstrecke" bekannt.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Start zum Grossen Preis der Schweiz in Bern 1949 und heute. Die Boxen sind heute eine Postauto Haltestelle.
Prinz Bira, Maserati
Alberto Ascari, Ferrari
Raymond Sommer, Talbot
Toulou de Graffenried, Maserati
Obwohl das letzte Rennen vor mehr als 66 Jahren stattfand, ist dieser Teil in meiner Heimatstadt immer noch als "Die Rennstrecke" bekannt.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Eine stolze Parade der vier Mercedes W25C vor dem Start zum Grossen Preis der Schweiz1936.
Die imposante Holzkonstruktion der Tribüne wurde 1971 abgerissen und durch einen Neubau der Textil Reinigungs-Firma ersetzt.

Bereit für den Start zum Grossen Preis der Schweiz 1948 mit der Tribüne im Hintergrund, heute ein Gebäude einer Reinigungsfirma. #50 ist Christian Kautz, der in der Tenni-Kurve mit seinem Maserati zu Tode stürzt. Leider wird er das zweite Opfer nach dem Tod von Achille Varzi an diesem Wochenende.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Der Start zum Grossen Preis der Schweiz 1950 von der Tribüne aus gesehen, die heute ein Gebäude der Wäscherei ist.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Können Sie es röhren hören? Der Grosse Preis der Schweiz 1949 startet vor der aus Holz gebauten Tribüne. Heute befindet sich dort das Gebäude einer industriellen Reinigungsfirma.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Juan Manuel Fangio übernimmt im letzten Grossen Preis der Schweiz 1954 sofort die Führung vor Froilan Gonzales (#20) und Stirling Moss (#32).
Wo sie mit einer Geschwindigkeit von 250km/h unterwegs waren, gilt heute ein Limit von 50km/h...
Im Hintergrund sehen Sie das Autobahnkreuz Genf-Zürich.
©Adriano Cimarosti, Grand Prix Suisse, Hallwag Verlag

Alberto Ascari während des Grossen Preis der Schweiz 1950 taucht in die erste Kurve nach der Start-/Zielgeraden ein, die durch eine Kiesgrube führt.
Das Bauernhaus existiert nicht mehr und wurde 2018 durch einen Wohnblock ersetzt.

Was für ein schönes, farbenfrohes Foto, aufgenommen von Louis Klemantaski ©The Klemantaski Collection @klemcoll. Es zeigt den Roten Baron, Manfred von Brauchitsch am Steuer seines Mercedes W154 während eines Trainings zum Großen Preis der Schweiz im Jahr 1938.
Dieser Abschnitt führt in die Schottergrube, die heute für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist.
Lesen sie mehr hier The Red Baron.

Kurz nach dem Start des Großen Preises der Schweiz 1949 führt Emanuel "Toulo" de Grafenried auf Maserati 4CL/48 (mit diesem Auto gewann er zwei Monate zuvor den Großen Preis von Großbritannien in Silverstone) Luigi Villoresi auf einem Ferrari 125 ins Kiesbett.
Heute ist dies eine Kreuzung, an der die Hauptstraße die ursprüngliche Rennstrecke kreuzt.

Juan Manuel Fangio beobachtet Giuseppe "Nino" Farina im Scheitelpunkt der ersten Kurve nach der Start-Ziel-Geraden während des Grossen Preis der Schweiz 1950.
Heute ist diese Straße nicht mehr öffentlich und wird von einer neuen Hauptstraße gekreuzt.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Hans Stuck, Autounion Typ-D führt Nino Farina, Alfa Romeo in die Kiesgrube.
Der Steinbruch ist noch da, voll in Betrieb, aber die Straße, die hineinführt, ist eine Privatstraße.

Drei Maseratis, gefahren von Prince Bira, Reg Parnell und "Toulu" de Graffenried, schieben sich in der zweiten Runde des Grossen Preis der Schweiz 1949 auf der Jagd nach Alberto Ascari in die Kiesgrube.
Diese Straße hat ihren ursprünglichen Umriss bewahrt, ist aber für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Heutzutage sieht man hier nur noch schwere Kieslaster.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Aufgrund des starken Regens während des Grossen Preis der Schweiz 1938 fand der örtliche Fotograf Hans Steiner ein trockenes Plätzchen unter der Kiestankstelle des Steinbruchs, um diesen fantastischen Schnappschuss des späteren Siegers Rudolf Caracciola in seinem Mercedes W154 zu machen.
Die Tankstelle gibt es immer noch, sie wurde modernisiert und bedient zwei LKWs gleichzeitig.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Und jetzt mit Vollgas durch die Kiesgrube! Ist das zu fassen?! Richard Seaman in einem Delage führt zwei ERA mit Pat Fairfield und Prinz Bira während des Prix de Berne (der kleineren Veranstaltung) im Jahr 1936.
Der Steinbruch ist immer noch in Betrieb mit neu umgebauter Tankstelle. Die Straße ist aus offensichtlichen Gründen für den öffentlichen Verkehr gesperrt.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Luigi Fagioli auf Alfa Romeo bei der Ausfahrt aus der Kiesgruben während des Großen Preises der Schweiz 1950.
Heute ist die ursprüngliche Strecke noch sichtbar, aber geschlossen und ungepflegt.
Mit freundlicher Genehmigung von ©The Revs Institute for Automotive Research, Inc. Ein grossartiger Ort, der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Automobils verbindet.

Eine kurze Gerade führt aus dem Steinbruch bei Betlehem heraus. Auf Louis Chiron folgt Prinz Bira, beide auf Maserati, dann auf einem Ferrari mit Luigi Villoresi beim Grossen Preis der Schweiz 1950.
Der Abschnitt ist heute eine Ausfahrt eines Industriegebietes und wird auch als Parkplatz genutzt.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Der große Rudolf Caracciola im schönen Mercedes 300SL während des Trainings zum kleinen Prix de Berne im Abschnitt Eichholz mit Passerelle.
Dies wird leider Rudolfs letztes Rennen sein, da er im Rennen in der Fortshauskurve einen karrierebeendenden Unfall erlitt. Er traf einen der vielen Bäume, die auf die Strecke fielen. Die nachfolgenden Autos mussten etwas warten, aber das Rennen wurde fortgesetzt, ohne dass gelbe Flaggen, virtuelles oder echtes Safety Car nötig waren... Die Höhe dieses Abschnitts wurde deutlich abgesenkt, da er unter der Autobahn durchtaucht.
©Adriano Cimarosti, Grand Prix Suisse, Hallwag

1948 war ein tragisches Jahr. Der italienische Maestro Achille Varzi stürzte mit seinem Alfa Romeo während des Trainings bei starkem Regen in der S-Abfahrt namens Jordan Rampe zu Tode.
Alfa wollte sich aus dem Rennen zurückziehen, aber Achilles Witwe bestand darauf, dass Alfa fahren und gewinnen müsse! Der Italiener Conte Felice Trossi tat wie befohlen und gewann das Rennen am Sonntag.
Es ist anzumerken, dass vor Varzis Tod auch der italienische Motorradfahrer Omobono Tenni am gleichen Tag ums Leben kam (in der umbenannten Tenni-Kurve). In der gleichen Kurve hatte der Schweizer Christian Kautz seinen tödlichen Sturz während des Rennens am Sonntag. Ein trauriges Wochenende!
Heute erinnert noch ein Baum an der Jordan Rampe an Achille Varzi. Jemand erinnert sich immer noch an Achille mit frischen Blumen im Juli.
1978 treffe ich hier den Sieger von 1952, Piero Taruffi, der einen Trauerkranz für seinen Freund niederlegt.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Der grosse Juan Manuel in seinem Mercedes W196 fokussiert den Scheitelpunkt der Jordan Rampe (wo Achille Varzi 1948 seinen Tod fand) und führt vom Start bis zum Ziel im -letzten- Grossen Preis der Schweiz von 1954.
Die Strasse hat noch die ursprüngliche Kontur und ist eine öffentliche Hauptstraße.

Juan Manuel Fangio führt Karl Kling, Mercedes, und José Froilán Gonzáles, Ferrari, und Stirling Moss, Maserati, während des - letzten - Grossen Preis der Schweiz 1954 durch die Jordan Rampe nach Eymatt.
Es handelt sich um eine öffentliche Hauptstrasse, aber die Abzweigung nach Eymatt gibt es nicht mehr. Die Straße geht jetzt geradeaus und der Teil in Eymatt ist ein kleiner Fussgängerweg.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Nach der Jordan Rampe fährt Mike Hawthorn auf Ferrari dicht gefolgt von Harry Schell, Maserati während des Grossen Preis der Schweiz 1954 in das kleine Bauerndorf Eymatt ein.
Der Abschnitt wurde 1982 auf einen Fußgängerweg reduziert.
Mit freundlicher Genehmigung von ©The Revs Institute for Automotive Research, Inc. Ein grossartiger Ort, der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Automobils verbindet.

Von der gegenüberliegenden Seite aus gesehen sehen wir den einheimischen Fahrer Rudolf Fischer auf Ferrari vor Prinz Bira, Gordini beim Grossen Preis der Schweiz 1952 in die Eymatt einfahren.
Seit die Hauptstrasse begradigt wurde, ist dieser Teil auf einen kleinen Fussgängerweg reduziert worden.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Mike Hawthorn auf seinem Ferrari jagte den Maserati von Onofre Marimon während des Grand Prix 1953 durch Eymatt.
Der Abschnitt ist heute ein ruhiges Stadtviertel. Das große Bauernhaus hatte den Einzug für Einfamilienhäuser.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Alberto Ascari, Ferrari nimmt Juan Manuel Fangio in einem atemberaubenden Manöver in der Eymatt während der ersten Runde des Grossen Preis der Schweiz 1953.
Der Teil ist heute ein kleines, ruhiges Dorf. Das ursprünglich bedeutsame Gebäude ist noch da, aber nur eines von vielen.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Der Blick hinunter zur letzten Kurve in der Eymatt während des Grand Prix 1953.
Die kleinen Gärten im Hintergrund wurden während des 2. Weltkriegs gebaut und sind immer noch da. Da Sie in der Schweiz sind, müssen Sie für das Parken in dieser Ecke bezahlen.
Mit freundlicher Genehmigung von ©The Revs Institute for Automotive Research, Inc. Ein grossartiger Ort, der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Automobils verbindet.

Juan Manuel Fangio, Mercedes mit hoher Geschwindigkeit in die letzte Eymatt-Kurve vor Karl Kling, Mercedes; José Froilán Gonzáles, Ferrari; Stirling Moss, Maserati und Maurice Trintignant, Ferrari während des letzten Grossen Preis der Schweiz 1954.
Diese Strasse hat heute ein Tempolimit von 30 km/h und ist eine Sackgasse. Der Wald links musste als Ausgleich für die begradigte Hauptstrasse 1982 angepflanzt werden.
©Adriano Cimarosti, Grand Prix Suisse, Hallwag

#Nr. 4 Eugène Chanoud auf einem Delahaye vor dem Delage von Nr. 2 Roger Loyer in der letzten Kurve in Eymatt während des Grossen Preis der Schweiz 1947.
Die Kappelenbrücke im Hintergrund ist heute kaum noch zu sehen. Diese Straße hat heute ein Tempolimit von 30 km/h und ist eine Sackgasse.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Der Blick aus der Eymatt mit #46 Alberto Ascari, Ferrari; #32 Juan Manuel Fangio, Maserati; #26 Mike Hawthorn, Ferrari und Onofre Marimon, Maserati während des Grossen Preis der Schweiz 1953.
Die ursprüngliche Strasse ist unterbrochen, da die begradigte Hauptstrasse 1982 eröffnet wurde. Auf der linken Seite befindet sich heute ein Campingplatz.
Mit freundlicher Genehmigung von ©The Revs Institute for Automotive Research, Inc. Ein grossartiger Ort, der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Automobils verbindet.

Maurice Trintignant auf seinem Gordini durch die Tenni-Kurve, die in den langen Waldabschnitt zurückführt, während des Grossen Preis der Schweiz 1953.
Diese Kurve wurde nach dem italienischen Motorradfahrer Omobono Tenni benannt, der hier 1948 im Training zu Tode gestürzt ist. Am gleichen Wochenende kam hier auch der Schweizer Fahrer Christian Kautz ums Leben.
Die Strasse in den tiefen Wald ist nicht mehr in gutem Zustand. Heute erfuhr ich von einem alten Mann, dass der Baum mit den Spuren von Tennis Sturz vor ein paar Jahren gefällt worden ist.
©Adriano Cimarosti, Grand Prix Suisse, Hallwag

Eines der sehr seltenen Bilder aus dem langen Waldabschnitt. Emanuel de Graffenried im Maserati führt eine Gruppe mit Luigi Villoresi auf Ferrari während des Grossen Preis der Schweiz 1949 an.
Die ursprüngliche Strasse durch den Wald ist nur noch mit dem Fahrrad oder zu Fuss befahrbar und in einem sehr schlechten Zustand. Zwischen Glasbrunnen und der Autobahn ist sie komplett verschwunden.
©Adriano Chimarosti, Grand Prix Suisse, Hallwag

Der grosse Juan Manuel Fangio steuert in die letzte Kurve, die Forsthauskurve, um den allerletzten Grossen Preis der Schweiz 1954 zu gewinnen.
Niemand wusste damals, dass dies das allerletzte Rennen war. Die Schweiz ist bis heute das einzige Land, in dem Autorennen auf geschlossenen Rennstrecken verboten sind. Mercedes ist zurück und dominiert wieder...
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Die Forsthauskurve hat sich in diesen 78 Jahren zwischen dem Grossen Preis der Schweiz 1938 ein wenig verändert. Was für eine schöne Aufnahme des legendären Tazio Nuvolari auf der legendären Auto Union!
Gefunden auf Instagram @gentlemanpetrolhead.
Ich habe das Gefühl, dass Tazio es verdient, die gleiche Stelle zu finden und zu dokumentieren. Es ist ein besonderes Gefühl, an der gleichen Stelle zu stehen, die Augen zu schließen und sich diese reinen Vollblut-Maschinen vorzustellen, wie sie vorbeirauschen.

Bernd Rosemeyer, Auto Union beim Grossen Preis der Schweiz in Bern 1936 in der Forsthauskurve, die heute ein Autobahnkreuz (Genf-Bern-Basel/Zürich) ist.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

In die Forsthauskurve während des Grossen Preis der Schweiz in Bern 1947, die heute eine Autobahnausfahrt ist.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Das Forsthaus, das die schwierige Kurve nach dem langen Waldabschnitt in die Start-Ziel-Gerade benannte. Das Gebäude ist heute Teil eines Recyclinghofes der Stadtverwaltung.
H.P. Müller, Autounion beim Grossen Preis der Schweiz in Bern 1938
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Karl Kling auf Mercedes W196 bei der Ausfahrt aus der Forsthauskurve in Richtung Start/Zielgerade während des letzten Schweizer Grossen Preis der Schweiz 1954.
Das Gebäude - das Forsthaus, das dieser schwierigen Kurve ihren Namen gab - steht noch. Die Strasse ist heute eine Hauptverkehrsstrasse, die immer noch den alten Streckenbegrenzungen folgt. Nur das Autobahnkreuz hat die Kurve umgestaltet.
Mit freundlicher Genehmigung von ©The Revs Institute for Automotive Research, Inc. Ein grossartiger Ort, der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Automobils verbindet.

Nach dem Forsthaus geht es auf die Start-/Zielgerade. Dieser Abschnitt ist der längste Teil, der noch der ursprünglichen Linienführung folgt. Lediglich der Fahrbahnbelag ist offensichtlich modernisiert worden. Sie heißt auch heute noch "Die Rennstrecke".
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Alan Brown auf Cooper nach der Forsthauskurve während des Grossen Preis der Schweiz 1952.
Heute ist dieser Abschnitt eine Hauptstrasse und das bedeutsame Gebäude ist immer noch da.
Mit freundlicher Genehmigung von ©The Revs Institute for Automotive Research, Inc. Ein grossartiger Ort, der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Automobils verbindet.

Von der vorherigen Stelle blicken wir zurück in Richtung Forsthaus und sehen Juan Manuel Fangio beim Grossen Preis der Schweiz 1954 in Führung.
Der grosse Fangio wird die Führung nie mehr hergeben und der letzte Sieger werden.
©René Häfeli, Verstummte Motoren, Benteli

Der grosse Juan Manuel Fangio, der in diesem Mercedes W196 majestätisch die Tribüne entlang braust und den letzten Großen Preis der Schweiz 1954 gewinnt.
Dieser Abschnitt folgt noch heute den ursprünglichen Streckenbegrenzungen, nur die Holztribüne verschwand irgendwann und wird durch ein Industriegebäude repräsentiert.
Mit freundlicher Genehmigung von ©The Revs Institute for Automotive Research, Inc. Ein grossartiger Ort, der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Automobils verbindet.





